Bundesgerichtsentscheid

unbekannt

8C_231/2026Entscheid vom 08.04.2026InvalidenversicherungOriginalsprache: DE

Zusammenfassung

Sachverhalt

Am 3. Maerz 2026 reichte A.________ eine Beschwerde ans Bundesgericht gegen eine Verfuegung des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Februar 2026 ein. Die angefochtene Verfuegung war nicht beigefuegt. Mit Verfuegung vom 6. Maerz 2026 setzte das Bundesgericht eine Nachfrist bis 19. Maerz 2026 fuer die Beibringung des Dokuments fest und wies auf die Unverlaengerbarkeit der Frist hin.

Erwägungen

Der Beschwerdefuehrer hat den Formmangel nicht innerhalb der angesetzten Frist behoben und damit die nach Art. 44–48 BGG vorgesehenen Voraussetzungen nicht erfuellt. Zudem enthaelt die Beschwerdeschrift lediglich verfahrensleitende Antraege ohne substanzielle Begruendung und erfuellt damit nicht die Mindestmotivationsanforderungen gemaess Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG. Da weder die Formmaengel behoben wurden noch eine inhaltliche Begruendung vorliegt, sind die Voraussetzungen fuer ein Nichteintreten nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG gegeben.

Entscheid

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

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