Konkurseröffnung
Zusammenfassung
Sachverhalt
Ein Gläubiger beantragt die Eröffnung des Konkurses gegen eine GmbH, weil diese seit mehreren Monaten ihre fälligen Rechnungen nicht beglichen hat. Die Schuldnerin bestreitet, zahlungsunfähig zu sein, und erhebt Rekurs gegen den erstinstanzlichen Eröffnungsentscheid.
Erwägungen
Das Bundesgericht prüft, ob die Voraussetzungen für die Konkurseröffnung gemäss Art. 191 SchKG erfüllt sind. Es hält fest, dass fortgesetzte Zahlungsverzögerungen von mehreren Monaten hinreichend das Merkmal der offensichtlichen Zahlungsunfähigkeit begründen. Die vom Schuldner vorgebrachten Einwände vermögen die Anhaltspunkte nicht zu entkräften.
Entscheid
Der Rekurs wird abgewiesen und der Konkurs eröffnet.
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